Samstag, 16. Dezember 2017

Kölner Verletztenmisere: Stöger lässt Vehs Kritik abprallen

Peter Stöger hat die Kritik von Armin Veh am Fitnesszustand der Mannschaft des 1. FC Köln gelassen zur Kenntnis genommen.

"Es ist wie es ist. Wenn es so bewertet wird, dann möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich das so übergeben habe", kommentierte Stöger vor dem Spiel Dortmund gegen Hoffenheim Vehs Worte bei Sky.

Veh hatte zuvor angesichts der Verletztenmisere beim Tabellenletzten Kritik am langjährigen Kölner Erfolgscoach geübt.

Veh: Jetziger Trainer kann nichts für große Defizite

Das Team sei "mental und vor allem körperlich schwer angeschlagen", sagte der neue Geschäftsführer Sport der Kölner vor der Bundesliga-Partie gegen den VfL Wolfsburg bei Sky: "Wir haben große Defizite, dafür kann der jetzige Trainer aber überhaupt nichts. Er hat angefangen mit 14 Spielen und drei Punkten, hatte dann gleich eine englische Woche, in der man sowieso nicht richtig trainieren kann. Dementsprechend hat jemand anderes zu verantworten, was den körperlichen Zustand anbelangt. Man sieht es ja auch daran, dass wir 13 verletzte Spieler haben und das ist auch nicht normal."

Auf genauere Nachfrage, ob Stöger das Team nicht fit übergeben habe, meinte Veh: "Es geht um den Zeitpunkt. Wenn man 14 Spiele, drei Punkte und 13 verletzte Spieler hat, dann hat mit Sicherheit etwas nicht gestimmt. Das will ich damit sagen."

Stöger: "Ich schicke Grüße nach Köln"

Über Vehs Motive für diese verbalen Sticheleien wollte Stöger nicht weiter spekulieren. 

"Warum er das macht, weiß ich nicht", sagte der Österreicher - auch mit einer gewissen Portion Sarkasmus: "Er ist ein paar Tage da und hat sich wahrscheinlich einen großen Überblick verschafft. Ich schätze ihn sehr und kenne ihn einigermaßen gut. Er hat bei mir einen guten Eindruck hinterlassen. Er wird das analysiert und bewertet haben. Deswegen schicke ich Grüße nach Köln. Es tut mir leid."

Stöger hatte den Verein vor zwei Wochen verlassen müssen, mittlerweile steht er bei Borussia Dortmund in der Verantwortung.

Bleibt Ruthenbeck für die Rückrunde?

Außerdem deutete Veh ein Engagement von Interimstrainer Stefan Ruthenbeck auch über die Winterpause hinaus an: "Wir haben noch ein Ligaspiel und am Dienstag ein wichtiges Pokalspiel, dann werden wir uns zusammensetzen. Ich werde aber sicher keinen Aktionismus betreiben, dafür bin ich zu lange im Geschäft."

Auf die Anmerkung, es sei nicht sinnvoll, für die Rückrunde einen neuen Coach zu verpflichten, um diesen nach einem Abstieg erneut zu ersetzen, betonte Veh: "Sehr gut gedacht, ja."

Eigentlich sollte Ruthenbeck, zuvor Coach der Kölner U19, nur bis zum DFB-Pokal-Achtelfinale bei Schalke 04 am Dienstag in der Verantwortung stehen. Echte Chancen auf den Klassenerhalt werden dem abgeschlagenen Tabellenletzten nicht mehr eingeräumt.


Samstag, 16. Dezember 2017

Trotz irrer Aufholjagd: Videobeweis ärgert Augsburgs Trainer

Mit zwei Toren in der Nachspielzeit hat Torjäger Alfred Finnbogason dem FC Augsburg auf den letzten Metern der Hinrunde noch einen Punkt gegen den SC Freiburg gesichert (Spielplan und Ergebnisse).

Beim 3:3 (1:1) gegen die Breisgauer sorgte der Isländer mit seinen Saisontoren zehn und elf (90.+1 und 90.+3) für ein spektakuläres Comeback der Mannschaft von Manuel Baum. Augsburgs Trainer machte nach dem Spiel seinem Unmut über die Umsetzung des Videobeweises Luft.

Die Highlights des Spiels in Bundesliga Pur am Sonntag, ab 9.30 Uhr im TV auf SPORT1

"Beim dritten Gegentor waren wir von der Videobeweis-Aktion noch etwas geschockt", sagte Baum bei Sky. "Und was mich tiersich aufregt: Wir haben drei Minuten Nachspielzeit - dabei hat der Videobeweis allein 1:40 Minuten gedauert", ärgerte sich der FCA-Coach.

"In der zweiten Halbzeit sind vier Tore gefallen und es gab fünf oder sechs Auswechslungen. Wie man da auf drei Minuten kommt, da fasse ich mir an den Kopf. Das kann nicht sein."

Schiedsrichter nimmt Elfmeter für Augsburg zurück

In der 59. Minute, hatte Schiedsrichter Christian Dingert einen Elfmeter gegen Freiburg nach Videobeweis zurückgenommen: In der Entstehung hatte Finnbogason den Ball mit der Hand gespielt (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker).

"Der Schiedsrichter hat richtig entscheiden, aber durch die Emotionen haben wir uns aber rausbringen lassen", sagte Baum. Die Frage sei, ob die Umsetzung des Videobeweises "im Sinne des Erfinders ist", meinte der Coach: "Der Schiedsrichter hat zwar keinen Fehler gemacht, aber dadurch entsteht der Unmut.

Mit 24 Punkten überwintert Augsburg im Tabellenmittelfeld, Freiburg hat nach fünf Spielen ohne Niederlage mit 19 Zählern einen Vier-Punkte-Polster auf die direkten Abstiegsplätze (Die Tabelle der Bundesliga).

Petersen der vermeintliche Matchwinner

Bereits nach 54 Sekunden hatte Finnbogason den Torreigen eröffnet.

Dazwischen drehte Freiburg, das den dritten Dreier binnen sieben Tagen schon sicher zu haben schien, die Partie auf links:

Christian Günter (20.) und Sturmspitze Nils Petersen mit seinen Toren Nummer fünf und sechs in den vergangenen drei Spielen (48./65.) wendeten zunächst das Blatt, doch Finnbogasons zwei Tore in der Nachspielzeit retteten Augsburg das Remis.

Petersen weist Bayern-Gerüchte zurück

"Wir haben 3:1 geführt und nicht gewonnen. Das ist ein ganz bitterer Moment heute", meinte Petersen bei Sky.

Die zuletzt aufgekommenen Gerüchte um einen Wechsel zum FC Bayern wies er zurück. "Ich habe bis jetzt mit keinem gesprochen", sagte der 29-Jährige. Petersen, dessen Vertrag im Breisgau bis 2019 läuft, war zuletzt als Backup für Robert Lewandowski bei seinem früheren Klub im Gespräch.

Finnbogason startet wir der Blitz

Augsburg überraschte die Freiburger vor 26.345 Zuschauern schon in der Anfangsminute.

Caiuby eroberte den Ball im Mittelfeld gegen Freiburgs Nicolas Höfler und setzte Finnbogason in Szene, der im zweiten Anlauf vollstreckte. Es war in der laufenden Saison bereits das zweite Spiel, in dem der Isländer in der 1. Minute traf. Beim 2:2 gegen Mönchengladbach hatte er dieses Kunststück auch schon geschafft.

"Alfred ist eine Sensation", sagte Baum.

Opare muss verletzt runter

Freiburg war kurz geschockt, fing sich aber und spielte aggressiver gegen den Ball. Günter belohnte das mit seinem ersten Saisontreffer nach Doppelpass mit Marco Terrazzino. Kurz darauf der nächste Nackenschlag für Augsburg, als Daniel Opare mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel vom Platz musste (23.).

Alles zum Spieltag im CHECK24 Doppelpass mit Gladbachs Manager Max Eberl und VfB-Sportdirektor Michael Reschke am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Hochdramatische Schlussphase

Augsburg verlor immer mehr den Faden, ließ Freiburg Räume. Yoric Ravet (32./40.) nutzte das zu guten Chancen.

Nach dem 1:2 durch einen Kopfball von Petersen drängte Augsburg verzweifelt auf den Ausgleich. Nachdem Finnbogason vergeben hatte (56.) und der Elfmeter zurückgenommen war, schlug Petersen erneut eiskalt zu.

Als alles schon nach einem Gästesieg aussah, drehte Finnbogason noch einmal spektakulär auf. Der Augsburger Stürmer erzielte als erster Spieler der laufenden Saison einen Dreierpack.

"Ich bin glücklich darüber, drei Tore erzielt zu haben, das ist immer schön", sagte der Isländer seinen Saisontreffern Nummer neun bis elf, "aber wir haben ein ganz, ganz schlechtes Spiel gemacht."

FCA-Manager Stefan Reuter lobte den Dreierpacker nach einem "überragenden Spiel für die Zuschauer, nicht für die Nerven": "Er weiß einfach, wo das Tor steht. Es war traumhaft, dass wir noch ausgeglichen haben."


Samstag, 16. Dezember 2017

Stöger vertraut auf Sieger-Elf von Mainz

Trainer Peter Stöger von Borussia Dortmund setzt im Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim (ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) auf die gleiche Startelf wie seinem Debüt als BVB-Trainer in Mainz (0:2) am vergangenen Dienstag.

Die Aufstellung von Borussia Dortmund im Überblick:

Bürki - Schmelzer, Toprak, Sokratis, Toljan -  Guerreiro Weigl, Kagawa - Yarmolenko, Aubameyang, Pulisic

Die Aufstellung der TSG Hoffenheim im Überblick:

Baumann - Hübner, Vogt, Posch - Zuber, Grillitisch, Demirbay, Amiri, Kaderabek - Gnabry, Uth


Samstag, 16. Dezember 2017

Werder verspielt Sieg im Kellerduell

Werder Bremen hat seine makellose Heimbilanz unter Trainer Florian Kohfeldt leichtfertig verspielt und überwintert nach einem Leistungseinbruch gegen den 1. FSV Mainz 05 auf dem Relegationsplatz. (Die Tabelle der Bundesliga)

Trotz einer 2:0-Führung reichte es gegen die Rheinhessen am 17. Bundesliga-Spieltag nur zu einem 2:2 (2:0). Fabian Frei (90.+3.) gelang der Ausgleich in letzter Sekunde für die Gäste. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

"Das war ein bitteres Ende und in der Gesamtheit ein glücklicher Punkt für Mainz. Das tut richtig weh heute. Aber wir sind in einer Ausgangsposition, aus der wir die Liga halten werden", so Kohlfeldt nach der Partie.

Die Highlights des Spiels in Bundesliga Pur am Sonntag, ab 9.30 Uhr im TV auf SPORT1

Nach zuvor zwei erfolgreichen Spielen vor eigenem Publikum war es ein unnötiger Rückschlag für die Hanseaten und Kohfeldt, der in der kommenden Woche wohl zur Dauerlösung befördert wird. Die Mannschaft von Sandro Schwarz verhinderte durch den couragierten Schlussspurt ein Überwintern auf Rang 16 und damit das Verlassen der Abstiegszone.

Ein enttäuschter Florian Kainz sagte nach der Partie bei Sky: "Wenn man zuhause 2:0 führt, dann nur 2:2 spielt und in der letzten Minute das Gegentor bekommt, fühlt sich das wie eine Niederlage an. Wir müssen bis zur letzten Minute konzentriert sein und das haben wir heute nicht geschafft. Wir haben uns das selbst anzuheften, weil wir in der zweiten Halbzeit zu wenig nach vorne gespielt haben."

Früher Bremer Doppelschlag

Philipp Bargfrede brachte die Hausherren nach starkem Anfangspressing in Führung (2.). Der Mittelfeldspieler schloss von der Strafraumgrenze mit einem überlegten Rechtsschuss ab, Robin Zentner im 05-Tor war chancenlos.

Beim 2:0 durch einen Kopfball von Ishak Belfodil sah der Keeper allerdings nicht glücklich (17.) aus. Robin Quaison brachte die Gäste in der 70. Spielminute auf 1:2 heran. Und in der Nachspielzeit wurden die Rheinhessen belohnt.

"Hinten raus haben wir aber eine großartige Moral gezeigt und glücklich einen Punkt mitgenommen. Das ist extrem wichtig vor der Winterpause", lobte Mainz-Trainer Sandro Schwarz den Auftritt seiner Mannschaft in der zweiten Hälfte.

Zwei kurzfristige Ausfälle

Kohfeldt hatte kurz vor dem Anpfiff gleich zwei schwerwiegende Ausfälle verkraften müssen: Max Kruse (Adduktorenprobleme) und Zlatko Junuzovic (Wadenprobleme) mussten kurzfristig passen. Dennoch erwischte Werder einen starken Start und wurde für die aggressiven Anfangsminuten belohnt.

Mainz zeigte sich nicht wirklich geschockt und suchte postwendend nach der Antwort. Levin Öztunali zog aus rund 22 Metern mit links ab und schoss den Ball an den Pfosten (6.). Mainz wurde stärker, doch Werder traf nach einem Standard erneut.

Und strotzte nun vor Selbstbewusstsein. Kainz (21.) und Maximilian Eggestein (26.) kamen zu den nächsten Einschussmöglichkeiten, die Zentner jeweils entschärfte.

Alles zum Spieltag im CHECK24 Doppelpass mit Gladbachs Manager Max Eberl und VfB-Sportdirektor Michael Reschke am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Werder bis zur Pause besser

Und Mainz? Kam trotz zeitweise großer Probleme mit der variablen Werder-Offensive auch zu Chancen. Pablo de Blasis zwang Werder-Torhüter Jiri Pavlenka zu einer herausragenden Rettungsaktion (34.). Bis zur Pause blieben die Bremer aber das bessere, zielstrebigere Team.

Mainz dreht in Hälfte zwei auf

Nach dem Wechsel agierten die 05er offensiver, Werder lauerte auf Konterchancen. Doch die Bremer zeigten nicht die Konsequenz der ersten Halbzeit. Mainz blieb lange zu harmlos, witterte aber nach der starken Einzelleistung von Quaison noch die Chance auf Zählbares.

Beide Klubs haben in der kommenden Woche noch die Chance, sich mit dem Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals selbst zu beschenken. Mainz trifft am Dienstag auf den VfB Stuttgart, Werder muss am Mittwoch gegen den SC Freiburg ran. (Spielplan/Ergebnisse der Bundesliga)


Samstag, 16. Dezember 2017

Naldo krönt Schalkes verrückte Aufholjagd

Der FC Schalke 04 überwintert dank toller Moral und der Fortsetzung seiner beeindruckenden Serie erstmals seit 2011 auf einem Champions-League-Platz.

Die mittlerweile elf Spiele nacheinander ungeschlagene Mannschaft von Trainer Domenico Tedesco erkämpfte am 17. Spieltag der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt ein 2:2 (0:1) - acht Minuten vor Schluss lagen die Knappen noch 0:2 zurück. (Spielplan und Ergebnisse)

Embolo läutet irre Schlussphase ein

In der packenden Schlussphase erzielte erst der eingewechselte Breel Embolo (82.) den Anschlusstreffer, dann traf Naldo Sekunden vor dem Ende (90.+5).

"Das ist eine Mannschaft, die gibt bis zum letzten Moment nicht auf. Mit dem Dortmund-Spiel haben wir gelernt, dass das auch Sinn macht. Wir hatten die ganze Zeit das Gefühl, dass wir keine zwei Tore schlechter sind als Frankfurt. Das wollten die Jungs nicht auf sich sitzen lassen", sagte S04-Manager Christian Heidel bei Sky.

Luka Jovic hatte die Eintracht nach nur 61 Sekunden in Führung gebracht, der eingewechselte Sebastien Haller (65.) mit einem Hackentor legte nach. Frankfurt (26) ist nun Siebter. (Die Tabelle der Bundesliga)

Die Highlights des Spiels in Bundesliga Pur am Sonntag, ab 9.30 Uhr im TV auf SPORT1

Beide Teams bestreiten in der kommenden Woche noch im Achtelfinale des DFB-Pokals ihre letzten Pflichtspiele in diesem Kalenderjahr.  

Schalke steckt Fehlstart gut weg

Vor 50.600 Zuschauern verarbeiteten die Gäste den ungünstigen Auftakt erstaunlich gut. Die Körpersprache stimmte und auch spielerisch bewiesen die Schalker, warum sie in dieser Spielzeit so weit oben in der Tabelle stehen. An der Seitenlinie wirkte daher auch Tedesco nicht unzufrieden, der 32-Jährige applaudierte nach jeder gelungenen Aktion seiner Schützlinge, die schon öfters Nehmerqualitäten gezeigt hatten. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

Alles zum Spieltag im CHECK24 Doppelpass mit Gladbachs Manager Max Eberl und VfB-Sportdirektor Michael Reschke am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Dass der Ausgleich an diesem Tag aber kein Selbstläufer würde, lag vor allem an Frankfurt. Die zweitbeste Abwehr der Liga war von Coach Niko Kovac einmal mehr extrem gut eingestellt und ließ wenig zu - was durchaus überraschte. Schließlich fehlten in David Abraham (Wade) sowie Makoto Hasebe (Grippe) zwei Schlüsselfiguren im Defensivverbund.

Hradecky rettet mit Glanzparade

So waren im ersten Durchgang der Fernschuss des Ukrainers Yevhen Konoplyanka (28.) und ein zu schwacher Versuch von Max Meyer (36.) aus kurzer Distanz zunächst noch die besten Gelegenheiten auf Schalker Seite, ehe Alessandro Schöpf SGE-Keeper Lukas Hradecky zu einer Glanzparade zwang. Für Frankfurt hätte Mijat Gacinovic (17.), der den Treffer von Jovic vorbereitet hatte, zwischenzeitlich erhöhen können.

Nach dem Seitenwechsel traten die Schalker zunächst nicht mehr so druckvoll auf. Tedesco brachte Angreifer Franco Di Santo für den unauffälligen Amine Harit. An der Frankfurter Abwehrkette, die phasenweise sogar aus fünf Spielern bestand, bissen sich die Schalker bis zu Embolos Treffer die Zähne aus.

Auf der anderen Seite boten sich Lücken, die vor allem der schnelle Gacinovic ausnutzte. Nach einer guten Stunden enteilte er erneut seinem Gegenspieler, brachte den Ball in den Strafraum, den dann Haller geschickt im Tor unterbrachte. Dann folgte die beeindruckende Schalker Aufholjagd.